Top Ergebnis beim Heim-Grand-Prix


Sonntag, 02. September 2012
Nachdem das Rennen in Damscheid ein Desaster war überholte Otto Horst die beiden Sachs Motoren und bereitete dies Perfekt für das Internationale Mofarennen in Kerpen vor. Freitag bezogen wir unsere Box unter widrigen Wetterbedingungen. Dauerregen ab morgens um 11 Uhr.

Das freie Training am Freitag viel buchstäblich ins Wasser. Es war nicht daran zu denken eine Runde um den Kurs zu drehen. Zum Abend hin beruhigte sich das Wetter.

Samstags holten wir das freie Training nach. Einige Runden zum eingewöhnen drehten Mark und ich. Die Strecke machte sehr viel spaß, schnelle Kurven und ein paar Sprunghügel machte die Strecke aus.

12 Uhr: Zeittraining
Nur wenige Runden haben wir im Zeittraining gedreht, waren auf Anhieb in der fünften Position.

14 Uhr:
Start zu den ersten 2 Stunden Rennen. Dank Otto Horst sprang die KTM wieder Perfekt an und ich belegte sofort den dritten Platz. Wir festigten unsere Position in den ersten zwei Stunden Renen und wurden als vierter abgewunken. In den 30 Minuten Pause tankten wir die KTM wieder auf, wechselte die Zündkerze und Schmierten die Kette.

16.30 Uhr: Start zum zweiten Durchgang
Diesmal ein Stehender Start mit Laufenden Motor. Wie geil dachte ich und legte direkt von Position vier kommen super los. In Kurve eins war ich am Hinterrad meines Lehrmeisters Rolf Rommerskirchen…

Wir drehten Runde um Runde bis zum finish… auf welcher Position waren wir den gewesen? Den zweiten Durchgang beendeten wir auf Platz drei… war das nicht super nach dem Desaster von Damscheid. Nach einigen Minuten war klar das wir im gesamten den guten dritten Platz belegt hatten.

Zum zweiten Platz fehlten lediglich 6 Sekunden… Oh man hätte ich das gewusst hätten wir noch mal kräftig Gas gegeben. Im Anschluss noch die Hubraumüberprüfung, 49ccm alles ok. Mega zufrieden gingen wir unseren Pokal abholen und feierten noch unseren dritten Platz.

Allen Helfern haben mein größten Respekt und ein dickes Lob verdient:

Mario Bäsken, Christopher Linnartz, Tobias Linnartz, Daniela Mund und vorallem Otto Horst
für die Pfeilschnellen Motoren ohne die wir nie so weit vorne mitgemischt hätten.
Zum Guten Schluss Danke an mein Teammate Mark Fischer.



Impressionen aus Kerpen